Capri-Sonne

So kommt Capri-Sonne in die Tüte

Die fertige, bedruckte Folie für den Capri-Sonne Trinkpack kommt auf riesigen Rollen in die Produktion. Die Rollen mit der Beutelvorder- und rückseite wiegen bis zu 400 Kilogramm – die Rolle mit den Beutelböden ist kleiner und wird seitlich an die Maschine gehängt. In rasender Geschwindigkeit schweißt die Hochleistungsmaschine die drei Beutelteile zusammen – nur oben bleibt der Trinkpack zunächst offen.

Durch diese Öffnung wird der Beutel befüllt. Das Fruchtsaftgetränk hat beim Befüllen eine Temperatur von mehr als 80°C. So bleibt Capri-Sonne steril und benötigt keine zusätzlichen Konservierungsstoffe, um lange frisch zu bleiben. Anschließend wird der Beutel auch oben luftdicht verschlossen und in einem Wasserbad gekühlt.

Am Ende der Produktionskette bekommt jeder Trinkpack seinen orangefarbenen Strohhalm. Die Beutel werden vollautomatisch in Kartonboxen verpackt, die Boxen dann auf Paletten gestapelt. 81 Kartons mit je 4 Zehnerboxen passen auf eine Euro-Palette – umgerechnet also 3240 mal fruchtige Erfrischung.